Saturday, October 20, 2012

DESCRIPICÒN DE VIAJE NUMERO 1 - 20.10. 2012

Hola chicos y chicas! Nicht genug das wir aufgrund von Überbuchung von Lufthansa in die Business Class upgegraded wurden, wir mussten auch noch 300 Euro pro Person annehmen, weil wir ja 2 Stunden später am Ziel ankamen als gedacht.... Verrückt und ein sehr guter Start! Nachdem wir uns mit inoffiziellem Taxi und Klapperbus aus Lima hinausgequält hatten, verbrachten wir unsere erste Nacht in Peru im kleinen Bade/Surfer-Ort Punta Hermosa, südlich von Lima. Es lief eine solide Druckwelle und so musste trotz totaler Übermüdung gleich die erste Welle gesurft werden, Las Islas, eine ziemlich lange Longboardwelle. Zur Belohnung haben die Delphine gleich Hallo gesagt. Ein peruanisches Bier später und wir schliefen sofort ein. Noch im Morgengrauen besorgten wir uns Frühstück auf dem kleinen Markt und kredenzten Brötchen mit Ei, Avocado, Tomate und Zwiebeln, dazu den ersten schlechten Instant-Kaffee. Der Swell hatte etwas zugenommen und so hopsten wir zu einer weiteren Session mit den Longboards rein. Peru scheint unglaubliches Wellenpotential zu haben, Wahnsinn was es da alles bei 3000 Küstenkilometern zu entdecken gäbe, menschenleer! Ich hatte auf jeden Fall die längste Welle meines Lebens :-) Weiter ging es nach Pisco mit dem Bus und dem ersten superlauten spanischen Actionfilm. In Pisco abends noch einen Pisco Sour und über den Markt geschlendert.. Buenas Noches! Am nächsten Morgen mit dem Boot zu den Islas Balletas gefahren um Seelöwen, Pelikane, Komorane, Tölpel und Pinguine zu sehen, die dort in Unmengen alle auf dem selben Felsen im fischreichen kalten Pazifik hocken. Zum Mittagessen hatten wir das peruanische Nationalgericht Ceviche, roher mit Limettensaft und Chilli marinierter Fisch und Meeres- früchte, sehr lecker! Eine kurze Busfahrt nach Ica und ich erwarb voller Stolz auf spanisch im chaotischen Busbahnhof unsere Nachtbustickets für die erste längere Fahrt nach Arequipa heute Abend. Und dann sind wir in die Oase Huacachina gefahren und die liegt wie es sich für eine Oase gehört mitten in einer Sandwüste, die genauso ist, wie es sich für eine Bilderbuch Sandwüste gehört. Wunderschöne Farben und Formationen so weit das Auge reicht in der Abendsonne; da hilft nur ein Pisco Sour hinterher. Heute dann der erste Entspannungstag in der Oase mit Lesen, Spanisch lernen, baden und gleich vor dem Nachtbus ist nochmal Action angesagt, wir machen eine Buggytour durch die Dünen und gehen Sandboarden. Hossa! Beste Grüße aus Peru sagen Jette & Christoph